Startseite Abteilungen Ritschweier Scheuerfest - Gemütlichkeit bei Gesang und Blasmusik

09.

Jul

2014

Scheuerfest - Gemütlichkeit bei Gesang und Blasmusik Drucken
Geschrieben von: WN   

Scheuerfest - Gemütlichkeit bei Gesang und Blasmusik Ritschweier. Zu euphorischer Stimmung gab es am letzten Samstagabend im Juni zur 31. Auflage des Ritschweierer Scheuerfestes zunächst keinen Anlass. Die Wetterfrösche hatten Regen vorhergesagt. So war erst mal weniger los als erwartet. Diejenigen, die gekommen waren, machten es sich in der heimeligen Scheuer, die nur einmal im Jahr für die Öffentlichkeit geöffnet wird, gemütlich.

Ortschaftsräte und Männer der Freiwilligen Feuerwehr hatten die Scheuer gesäubert, Wände und Gebälk mit bäuerlichen Arbeitsgeräten ausgestattet, die längst antiquarischen Wert besitzen.

Bunte Lichterketten

Als in den späten Abendstunden die bunten Lichterketten aufleuchteten, war es gemütlich wie immer. Barbetrieb gab es auch, und die Lose der Tombola waren schneller vergriffen als erwartet. Den Hauptpreis, ein Spanferkel, gewann Sarah Bernd aus Ritschweier.

Der Sonntag begann mit dem Scheuerfest-Frühschoppen. Viele parkende Autos an den Straßenrändern deuteten darauf hin, dass sich nicht nur die Ritschweierer, sondern auch viele auswärtige Gäste auf den Weg gemacht hatten. Entsprechend gut gefüllt war die Scheuer, als Ortsvorsteherstellvertreter Karl Friedrich Kippenhan die Gäste willkommen hieß, insbesonders Oberbürgermeister i. R. und Weinheimer Ehrenbürger Uwe Kleefoot, Erster Bürgermeister i. R. Rudi Glock sowie die Ortsvorsteher Günter Volkmann (Rippenweier), Doris Falter (Lützelsachsen) und Monika Springer (Hohensachsen).

Märsche und Wiener Melodien Viele freiwillige Helfer sorgten für den reibungslosen Ablauf in Küche und Scheuer. Als Spezialität wurde saftiges Wellfleisch mit Sauerkraut angeboten. Das Kuchenbüfett hatten Ritschweierer Frauen gestiftet. Gesangsdarbietungen bildeten den musikalischen Rahmen. Beim Lied „Süßen Wein wir trinken“ hörte man Franz Kurz mit Bass-Solo. Außerdem sag der MGV 1850 Hohensachsen unter Leitung von Volker Schneider „Dunkle Augen, roter Mund“, „Hochzeit der Frösche“, „Künstlerblut“ und „Musikanten aus der Pfalz“. Die Feuerwehrkapelle Löhrbach/Unter-Flockenbach begeisterte die Besucher mit schmissigen Märschen sowie mit Wiener Melodien. Karl Friedrich Kippenhan dankte den Helfern, den Bürgern für ihre Tombola-Spenden und den fleißigen Kuchenbäckerinnen. Außerdem wünschte er dem erkrankten Ortsvorsteher Alfred Paluszkiewicz von Herzen baldige Genesung.

Quelle: Weinheimer Nachrichten vom 01.07.2014

 

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